Hausverwaltung Eberswalde

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Eberswalde ist die Kreisstadt des Landkreises Barnim im Nordosten des Landes Brandenburg.

Die Stadt wird auch Waldstadt genannt, denn es gibt rings um die Stadt ausgedehnte Waldgebiete, südlich der Eberswalder Stadtforst mit etwa 1080 ha, nördlich das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin mit dem Totalreservat Plagefenn. Der Begriff Waldstadt wurde vom Stadthistoriker Rudolf Schmidt und in zahlreichen Publikationen und Postkarten des 19. und 20. Jahrhunderts geprägt.

Die Stadt besitzt seit dem 14. Jahrhundert 1468 ha Waldflächen, etwa 1000 ha sind Erholungswald, 271 ha Naturschutzgebiete und ökologisch bedeutsame Lebensräume. Der Stadtwald ist gleichzeitig Wirtschaftswald.

Bis zur Wende war der Charakter der Stadt durch vielfältige Industrie (Kran- und Rohrleitungsbau, Walzwerke und andere Großbetriebe) geprägt. Dies wird auch durch die Bezeichnung einiger Ortsteile wie Eisenspalterei, Kupferhammer und Messingwerk deutlich.

Der Grundriss der Stadt lässt noch heute die nach einheitlichem Plan angelegte Gitterform gut erkennen: drei nordsüdlich verlaufende Längs- und sechs Querstraßen mit dem rechteckigen Markt zwischen zwei Hauptstraßen im Zentrum des Ortes. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurde die Stadt durch eine Stadtmauer mit vorgelagerten doppelten Wällen und Gräben befestigt. Vier Tore ermöglichten das Betreten oder Verlassen der Stadt.Wesentliche Einnahmequellen bildeten die 1306 erfolgte markgräfliche Überlassung des Marktzolls, 1307 der Mahlzwang für umliegende Dörfer (Karutz, Gersdorf, Sommerfelde) sowie 1317 der Straßen- und Stapelzwang für die Handelsstraße FrankfurtStettin. Eberswalde war Umschlagplatz für die Fracht aller die Finow befahrenden Oderschiffe. Der Rat konnte 1326 die Niedergerichte, 1431 die Obergerichte wiederkäuflich und 1543 erblich an sich bringen.

Die Brandkatastrophe von 1499, durch Unvorsichtigkeit beim Malzdörren ausgelöst, zerstörte die Stadt bis auf ihre steinernen Gebäude – das Rathaus, zwei Kurfürstenhäuser und die Kirche – völlig und warf sie in ihrer Entwicklung weit zurück.

Der Wiederaufbau, aber auch die neue Stadtverfassung des Kurfürsten Joachim I. von 1515 bewirkten einen erneuten Aufschwung. So wurde die Stadt durch Aufkommen des metallverarbeitenden Handwerks zum frühesten Industrieort der Mark Brandenburg. 1532 gab es zwei Kupferhämmer, die 1603 an die Finow verlegt wurden. Am Kienwerder entstanden Eisen-, Blech-, Drahthämmer und Messerschmieden, außerdem wurden eine Papierfabrik, Tuchmachereien und Ziegeleien errichtet, besonders am Finowkanal, der 1620 nach 15-jähriger Bauzeit mit elf Schleusen in Betrieb genommen worden ist.

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