Hausverwaltung Berlin Siemensstadt

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Siemensstadt ist ein Ortsteil am Ostrand des Bezirks Spandau von Berlin. Er entstand durch die Ansiedelung von Siemens-Werken und den dazugebauten modernen Werkssiedlungen auf den Nonnenwiesen. Der Ortsteil ist auch heute von weitläufigen Industrie- und Werksanlagen und durchgrünten Wohnsiedlungen geprägt. Die derzeit angesiedelten Unternehmen gehören jedoch nicht mehr ausschließlich zur Siemens AG.
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Das heutige Siemensstadt liegt zwischen Hohenzollernkanal (Teilstück des Berlin-Spandauer Schifffahrtskanals) im Norden, Charlottenburg-Nord im Osten, der Spree im Süden und Haselhorst im Westen. Der durch die Ringsiedlung verlaufende Jungfernheideweg stellt die Grenze zu Charlottenburg-Nord dar. Zu Siemensstadt gehört auch die durch den Alten Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal und Hohenzollernkanal gebildete Insel Gartenfeld, auf der weitere Siemens-Werksanlagen (bis 2002 „Kabelwerk Gartenfeld“) errichtet wurden.
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Im Juni 2008 hatte die Siemensstadt 11.388 Einwohner, damit ist der relativ dünn besiedelte Ortsteil bevölkerungsmäßig mit einer deutschen Kleinstadt vergleichbar. Noch heute findet wöchentlich montags und donnerstags im Quellweg ein – in der letzten Zeit stark geschrumpfter – Wochenmarkt statt.
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Als Träger des lokalen Sports hat sich der SC Siemensstadt einen Namen gemacht.
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Im Jahre 2010 wurde im Bereich des U-Bahnhofs Paulsternstraße der Siemensstadt-Park eröffnet. Er wurde anstelle der ursprünglich geplanten Siemens-Arena gebaut und bietet ein Einkaufszentrum sowie eine Mehrzweckhalle.
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Neben Einzelbauten aus der Zeit um 1900 entstanden in Siemensstadt in mehreren Etappen Siedlungsbauten, darunter bedeutende Beispiele des Neuen Bauens und des Großsiedlungsbaus:
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Siemens-Siedlung am Rohrdamm (ab 1922 bis etwa 1929, Architekt Hans C. Hertlein)
Siedlung Heimat (1929–1930, Architekt Hans C. Hertlein, 900 Wohnungen)
Wohngroßsiedlung Siemensstadt (nach der Architektenvereinigung Der Ring „Ringsiedlung“ oder „Reformsiedlung“ genannt, 1929–1931, zumeist zu Charlottenburg gehörend)
Siedlung Rohrdamm-West (1953–1955, Architekt Hans C. Hertlein)
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Das Welterbekomitee der UNESCO hat am 7. Juli 2008 die Siedlungen der Berliner Moderne in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Sechs denkmalgeschützte Siedlungen, darunter auch die Großsiedlung Siemensstadt, repräsentieren einen neuen Typus des sozialen Wohnungsbaus aus der Zeit der klassischen Moderne und übten in der Folgezeit beträchtlichen Einfluss auf die Entwicklung von Architektur und Städtebau aus.
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