Hausverwaltung Berlin Pankow

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Pankow ist der namensgebende Ortsteil des Berliner Bezirks Pankow. Im Sprachgebrauch können Örtlichkeiten von Pankow auch in den nördlich angrenzenden Bebauungen von Heinersdorf (Pankow-Heinersdorf) und Niederschönhausen (Pankow-Schönhausen) liegen. Pankow liegt im Urstromtal der Panke und ist nach diesem Nebenfluss der Spree benannt.
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Pankow ist eine slawische Gründung, ein Wendendorf, das auf dem „Pankower Piesel“, einer erhobenen Gegend, entstand. Pankow wurde vermutlich um 1230 gegründet, wobei die erste urkundliche Erwähnung des Ortes im Jahr 1311 nachzuweisen ist. Eine ausführliche Beschreibung Pankows über die Siedler und Besitzverhältnisse ist 1375 im Landbuch Kaiser Karls IV.festgehalten.
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Im 17. Jahrhundert wurde das Schloss Schönhausen errichtet. Damit erhielt Pankow eine verstärkte Bedeutung als Residenz des Hauses Hohenzollern.
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Die dörfliche Entwicklungsetappe vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert wurde von einem städtischen Aufschwung der Gründerjahre im 19. Jahrhundert abgelöst.
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1920 wurde Pankow durch das Groß-Berlin-Gesetz als Ortsteil zum Bezirk Pankow eingemeindet. Das Rathaus Pankow ist bis heute Sitz des Bezirksbürgermeisters. Zwischen 1945 und 1949 war Pankow ein Ortsteil im Sowjetischen Sektor Berlins und zwischen 1949 und 1990 Ortsteil im Ost-Berliner Stadtbezirk Pankow. Nach der Wende war Pankow dann zwischen 1990 und 2001 Ortsteil im Bezirk Pankow und seit 2001 weiterhin ein Ortsteil im nunmehr vergrößerten Bezirk Pankow.
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Zum Ende des Zweiten Weltkrieges stieß die Rote Armee nach Berlin-Pankow zuerst über Heinersdorf vor. Im Bereich der Prenzlauer Promenade/Binzstraße fanden erbitterte Gefechte mit letzten Gruppen des Volkssturms statt, die sich in der Neumannstraße verschanzt hatten. Am 22. April 1945 schlugen die Truppen ihr Quartier in der Binzstraße auf. In Höhe der Trelleborger Straße wurde eine Begräbnisstätte für die gefallenen Sowjetsoldaten errichtet. Die Umbettung der Toten erfolgte mit der Errichtung des Ehrenmals in der Schönholzer Heide
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Neben dem S-Bahnhof Pankow gibt es zwei U-Bahnhöfe, beide an der U-Bahnlinie 2 gelegen. Bis 1993 hieß der heutige U-Bahnhof Vinetastraße, der am 1. Juli 1930 eröffnet wurde, noch „Pankow (Vinetastraße)“. Ursprünglich war er als „Vinetastraße“ eröffnet worden. Damals war eine Verlängerung über den heutigen Bahnhof Berlin-Pankow bis Pankow-Kirche geplant. Die Weltwirtschaftskrise verhinderte jedoch den Weiterbau. Der Bahnhof befindet sich unterirdisch, sodass die vom Hochbahnhof Schönhauser Allee kommenden Züge eine Rampe herunterfahren müssen.
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