Hausverwaltung Berlin Neukölln

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Hausverwaltung Berlin Neukölln

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Neukölln ist der namensgebende Ortsteil des Bezirks Neukölln von Berlin. Der Ortsteil Neukölln ist der nördlichste und am dichtesten bebaute Teil des Bezirks Neukölln. Bis 1920 war der Ortsteil Neukölln eine eigenständige Stadt, bis 1912 hieß die Stadt Rixdorf – bei Berlin. Zum Ortsteil Neukölln gehören die Ortslagen Rixdorf, rund um den Richardplatz und Böhmisch Rixdorf rund um die Kirchgasse. Bekanntere Stadtquartiere im Ortsteil sind die Rollbergsiedlung an der Rollbergstraße, der Reuterkiez, die High-Deck-Siedlung und das Gebiet der Schillerpromenade („Schillerkiez“). Die größten Straßen sind die Karl-Marx-Straße, die Hermannstraße und die Sonnenallee. Neukölln hieß bei seiner ersten urkundlichen Erwähnung in der Gründungsurkunde vom 26. Juni 1360 Richardsdorp, später Rieksdorf und schließlich Rixdorf. Der Ortskern befand sich am Richardplatz. Richardsdorf gehörte anfangs den Tempelrittern, die in Tempelhof ansässig waren, und von 1318 bis 1435 dem Johanniterorden als deren Nachfolgern. Aus diesem Grund trägt das Wappen des Bezirks das Johanniterkreuz.
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Die Umbenennung von „Rixdorf“ zu ‚Neukölln‘ erfolgte mit Zustimmung von Kaiser Wilhelm II. an dessen 53. Geburtstag am 27. Januar 1912 und wurde von den Behörden deshalb beschlossen, weil Rixdorf mittlerweile für die Berliner zum Inbegriff frivoler Unterhaltung geworden war, der damalige – und zum Teil noch heute – populäre Gassenhauer In Rixdorf ist Musike bringt das zum Ausdruck. Das negative Erscheinungsbild für den Ort sollte mit dem Namen abgestreift werden. Der Name „Neucölln“ leitet sich von den nördlich des alten Rixdorf gelegenen Neucöllner Siedlungen ab, die auf die Lage vor den südlichen Toren des alten Berlin-Cölln hinweisen.
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Parkanlagen und Friedhöfe
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  • Böhmischer Gottesacker Rixdorf
  • Comenius-Garten
  • Friedhöfe an der Hermannstraße
  • Körnerpark
  • Lessinghöhe
  • Schulenburgpark mit Märchenbrunnen
  • Türkischer Friedhof Berlin mit Şehitlik-Moschee Volkspark Hasenheide (südlich der Straße Hasenheide, die zu Kreuzberg gehört) mit dem Trümmerfrau-Denkmal von Katharina Szelinski-Singer

Gewässer

  • Landwehrkanal
  • Neuköllner Schiffahrtskanal
  • Teltowkanal

Sehenswürdigkeiten.

  • Bethlehemskirche
  • Böhmisch Rixdorf
  • Dammwegsiedlung
  • Geyer-Werke
  • Körnerpark
  • Neue Welt (Veranstaltungssaal)
  • Rathaus Neukölln
  • Rixdorfer Schmiede
  • Schulenburgpark
  • Şehitlik-Moschee
  • Stadtbad Neukölln
  • Volkspark Hasenheide

Einkaufszentren.

  • Karstadt Hermannplatz (das Kaufhaus, auf der Bezirksgrenze gelegen, gehört allerdings bereits zu Kreuzberg)
  • Kindl Boulevard
  • Neukölln Arcaden
  • Neucölln Carree
  • HermannQuartier am S-Bahnhof Hermannstraße
  • Neuköllner Tor am S+U-Bahnhof Neukölln
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