Hausverwaltung Barnim Eberswalde

Hausverwaltung Barnim Eberswalde  Hausverwaltung Barnim Eberswalde

Hausverwaltung Barnim Eberswalde

Hausverwaltung Barnim Eberswalde: Sie suchen eine engagierte Immobilien- und Hausverwaltung, die Ihr Ein- oder Mehrfamilienhaus, Ihre Eigentumswohnung oder Villa, Ihr Grundstück oder eine andere Immobilie im Landkreis Barnim Eberswalde verwaltet und betreut? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, denn es gibt viele gute Gründe unsere Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Gern stehen wir mit langjähriger Sachkenntnis und Markterfahrung auch persönlich für Sie zur Verfügung, denn guter Rat muss nicht teuer sein ! –> unbedingt lesen Hausverwaltung Barnim Eberswalde

.
Eberswalde ist die Kreisstadt des Landkreises Barnim im Nordosten des Landes Brandenburg.
.
Die Stadt wird auch Waldstadt genannt, denn es gibt rings um die Stadt ausgedehnte Waldgebiete, südlich der Eberswalder Stadtforst mit etwa 1080 ha, nördlich das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin mit dem Totalreservat Plagefenn. Der Begriff Waldstadt wurde vom Stadthistoriker Rudolf Schmidt und in zahlreichen Publikationen und Postkarten des 19. und 20. Jahrhunderts geprägt.
.
Die Stadt besitzt seit dem 14. Jahrhundert 1468 ha Waldflächen, etwa 1000 ha sind Erholungswald, 271 ha Naturschutzgebiete und ökologisch bedeutsame Lebensräume. Der Stadtwald ist gleichzeitig Wirtschaftswald.
.
Bis zur Wende war der Charakter der Stadt durch vielfältige Industrie (Kran- und Rohrleitungsbau, Walzwerke und andere Großbetriebe) geprägt. Dies wird auch durch die Bezeichnung einiger Ortsteile wie Eisenspalterei, Kupferhammer und Messingwerk deutlich.
.
Zwischen 1743 und 1755 wanderten 120 Scheren- und Messerschmiede, Schlosser und Feilenhauer aus Thüringen und dem Rheinland mit ihren Familien ein. Der wieder einsetzende wirtschaftliche Aufschwung führte zwischen 1743 und 1746 zum erneuten Ausbau des Finowkanals, der sowohl als Verkehrsweg wie auch als Energiequelle große Bedeutung für die Stadt und die Industrie gewann. Mit dem Kanal entstand ein Wasser- und Schifffahrtsamt. Auf dem Kupferhammer der Stadt ist der Kessel für die erste 1785 in Deutschland in Betrieb genommene Dampfmaschine hergestellt worden.
.
Neben der Entwicklung Eberswaldes als Industriestandort bildete sich der Ruf der Stadt als Bade- und Luftkurort sowie als Waldstadt heraus. Ab 1750 wurde ein Gesundbrunnen betrieben. Es gab zahlreiche Versuche, die eisenhaltigen Quellen für einen Kur- und Bäderbetrieb zu nutzen. Dem Profil eines Kur- und Erholungsortes diente auch ab 1795 die Schaffung von Promenaden und Schmuckanlagen. 1898 ist der Badebetrieb wegen Unrentabilität eingestellt worden und Eberswalde verlor seinen Ruf als Badestadt. Luftkurort jedoch blieb die Stadt auch weiter.
.